Christoph Latz
Unsichtbar, aber unverzichtbar
Lederkompetenz für den Orgelbau
Der Orgelbau lebt von Präzision, Erfahrung und Materialien, die über Jahrzehnte – oft über Jahrhunderte – hinweg zuverlässig funktionieren müssen. Kaum ein Werkstoff steht dabei so sehr im Spannungsfeld zwischen Tradition und technischer Anforderung wie das Leder. Es ist unsichtbar, aber unverzichtbar; unscheinbar, aber klangentscheidend. Seit mehr als 120 Jahren widmet sich die Firma Friedrich Herzog & Co. genau diesem sensiblen Bereich des Orgelbaus. Am Standort Wörth am Main hat sich das Unternehmen zu einem der international anerkannten Spezialisten für Orgelbauleder entwickelt – mit einer klaren, bis heute konsequent verfolgten Ausrichtung.

