Die Orgel ist das Instrument des Jahres 2021!

Im Grunde ist die Orgel ein kulturell missverstandenes Instrument, dem so viele Legenden angedichtet wurden wie kaum einem anderen. Damit 2021 ein wenig aufzuräumen kann nicht schaden. Denn letztlich hat das, mit Mozart gesprochen, ‚alles nichts zu bedeuten’: Die Orgel bleibt die Königin.“ (Hannah Schmidt in DIE ZEIT Nr. 6/2021 vom 4. Februar 2021)
 Die Stiftung Orgelklang sucht die Orgel des Jahres 2021 und fragt: Welches ist Ihr Lieblingsinstrument? Jeden Monat stellt die Stiftung Orgelklang ein gefördertes Instrument als „Orgel des Monats“ ausführlich in einer Kurzreportage vor. Am Ende eines Jahres wird aus den „Orgeln des Monats“ eine „Orgel des Jahres“ gewählt. Die Auszeichnung ist ein Publikumspreis, die Abstimmung läuft online auf der Website der Stiftung Orgelklang.
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organ - Journal für die Orgel 2020/04

Beethoven 250

Bekanntlich hat Beethoven nicht allzu viele Originalwerke für Orgel hinterlassen; gleichwohl durchzog die Orgel sein gesamtes Leben – und es wurden und werden viele seiner Kompositionen für Orgel transkribiert: Der Aufsatz von Martin Sturm und das Interview von Wolfgang Valerius mit dem australischen Organisten Thomas Heywood widmen sich diesen Aspekten. – Weitere Beiträge beschäftigen sich u. a. mit dem Orgeljahr 2021 in Berlin-Brandenburg, der Klais-Orgel in Iowa (organ-CD) sowie zwei neuen Orgelbauprojekten in Ulm. Die Organistin der Elbphilharmonie Iveta Apkalna gibt im Gespräch Auskunft vor allem auch zu ihren lettischen Wurzeln.
organ - Journal für die Orgel 2020/04
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"Das Stück ist ohne Mühe vom Blatt spielbar und sicherlich ein sehr dankbares dazu, mit dem man am Heiligen Abend als Organist durchaus Punkte sammeln kann." (Wolfgang Valerius)

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organ - Journal für die Orgel 2020/04
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Gregory Hand über die Entstehung der Klais-Orgel (2016) der University of Iowa, School of Music. An dieser Orgel haben der Autor selbst und Martin Sturm die aktuelle organ-CD eingespielt.

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organ – Journal für die Orgel 2020/03
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Christoph Bossert, geboren 1957 in Schwä­bisch Hall, ist seit April 2007 Professor für Orgel und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Würzburg. An der dortigen Klais-Orgel (2016) im Konzertsaal der Hochschule, deren Disposition er entwarf, hat er die aktuelle organ-CD eingespielt.

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organ – Journal für die Orgel 2020/02
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Bei der organ-CD zum vorliegenden Heft handelt es sich diesmal um eine Kooperation mit dem Label Aeolus. Der Mainzer Domorganist Daniel Beckmann hat an der frisch renovierten Bernhard Dreymann-Orgel (1837) von St. Ignaz, Mainz, Sämtliche Werke für Pedalflügel oder Orgel von Robert Schumann eingespielt. Das Instrument von St. Ignaz ist die größte Orgel, die Bernhard Dreymann je gebaut hat. Diverse Umbauten, zuletzt 1974, sowie statische Probleme hatten eine Sanierung notwendig gemacht. 2019 wurde das Instrument von Hermann Eule Orgelbau, Bautzen, überholt.

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organ – Journal für die Orgel 2020/01
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Die Hauptorgel der ehemaligen Zisterzienser-Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt Fürstenfeld in der heutigen Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck, ca. 25 Kilometer westlich von München, wurde 1736 von Johann Georg Fux (1651–1738) gebaut. Die Fürstenfelder Orgel ist sein einziges erhaltenes Instrument und noch dazu in weit­gehend unverändertem Zustand, so dass es als eines der bedeutendsten Denkmäler des barocken Orgelbaus in Bayern gilt. Christoph Hauser ist seit 2014 Organist an der berühmten historischen Fux-Orgel. An ihr hat er für uns die aktuelle organ-CD eingespielt.

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