Peter Bares

Vier Metaphern op. 2885 für Orgel

Rubrik:
erschienen in: organ – Journal für die Orgel 2020/03 , Seite 56

Fast 3000 Werke umfasst das Œuvre des 2014 verstorbenen Komponisten Peter Bares. Die allermeisten davon sind leider nie gedruckt worden und so der Öffentlichkeit kaum zugänglich. Bares war Kirchenmusiker mit Leib und Seele; so entstanden seine Kompositionen weitestgehend für den gottesdienstlichen Gebrauch. Allein das lateinische Ordinarium hat er in fünfzig Jahren fast 800 Mal neu Read more about Vier Metaphern op. 2885 für Orgel[…]

Martin Erhart (Hg.)

Das Buxheimer Tabulaturenbuch (um 1460/70)

25 zwei- und dreistimmige Stücke für (fast) alle Melodieinstrumente oder Tasten­instrumente in praktischer Spielpartitur

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erschienen in: organ – Journal für die Orgel 2020/03 , Seite 56

Der bei Memmingen (Landkreis Un­terallgäu) gelegene idyllische Ort Buxheim wird geprägt von der beeindruckenden, gut erhaltenen, im Rokokostil teilweise überformten Struktur des ehemaligen Karthäuserklosters Maria Saal mit seinen charakteristischen monastischen Einzelzellen und zugehörigen Gärten. Ein eigener Raum der mu­seal erschlossenen Klosteranlage ist dort der nach Säkularisationsverlus­ten teilweise restituierten Klosterbibliothek und ihrem bedeutendsten Folianten, dem sogenannten Read more about Das Buxheimer Tabulaturenbuch (um 1460/70)[…]

Andreas Weil

Der komponierende Organist um 1700

Studien zu Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 von Johann Sebastian Bach

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erschienen in: organ – Journal für die Orgel 2020/03 , Seite 55

Die Diskussion um Originalität und Autorschaft von Toccata und Fuge BWV 565, der wohl berühmtesten Orgelkomposition der Musikgeschichte, ist alt und hatte bereits im Jahr 1998 mit der umstrittenen Pub­likation von Rolf Dietrich Claus (Zur Echtheit von Toccata und Fuge d-Moll BWV 565) ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht, riss aber auch danach nicht ab. Im Mittelpunkt Read more about Der komponierende Organist um 1700[…]

Konstantin Reymaier (Hg.)

Die Riesenorgel im Wiener Stephansdom

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erschienen in: organ – Journal für die Orgel 2020/03 , Seite 55

Eine umfassende Darstellung der Orgelgeschichte des Wiener Stephansdoms fehlte bislang in der Fachliteratur. Die Komplettierung der Orgelanlage um das von der Firma Rieger neu erbaute Instrument über dem Riesentor war ein willkommener Anlass für eine entsprechende Aufarbeitung. Die von Domorganist Konstantin Reymaier herausgegebene Publikation zielt natürlich in erster Linie auf die Beschreibung des historischen Hintergrunds Read more about Die Riesenorgel im Wiener Stephansdom[…]

Kurt Estermann (Hg.)

Die Orgeln der Hofkirche in Innsbruck

Tiroler Orgelschatz, Bd. 5 Teil 1: Ebert-Orgel / Teil 2: Die italienische Orgel in der Silbernen Kapelle

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erschienen in: organ – Journal für die Orgel 2020/03 , Seite 54

Der vorzüglich recherchierten und ebenso ausgestatteten Reihe „Tiroler Orgelschatz“ wurde mit den überfälligen Dokumentationen zur weltberühmten Ebert-Orgel von 1561 und der italienischen Orgel in der „Silbernen Kapelle“ der Innsbrucker Hofkirche ein gewichtiger Doppelband hinzugefügt. Die spätgotische ehemalige Klosterkirche ist mit ihrer reichen und erstklassigen Ausstattung alles andere als ein Zeugnis franziskanischer Armut; „kunstgewordene PR-Abteilung“ der Read more about Die Orgeln der Hofkirche in Innsbruck[…]

Andrea Kumpe

Innovative Orgelschule

6 Bände

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erschienen in: organ – Journal für die Orgel 2020/03 , Seite 52

Allein schon äußerlich macht die Innovative Orgelschule von Andrea Kumpe einen gewichtigen Eindruck. Als der Paketbote klingelte, dachte ich, mir würde eine aus Versehen bestellte Kiste Wein geliefert, doch beim näheren Hinsehen erwies sich die Lieferung, immerhin 8,3 Kilogramm schwer, als Büchersendung. Die Orgelschule möchte so ein bisschen die Quadratur des Kreises sein und die Read more about Innovative Orgelschule[…]

Ulrike Theresia Wegele

Orgelschule mit Hand und Fuß

Band 2 (02517) und 3 (02518), dt./engl./frz.

Rubrik:
erschienen in: organ – Journal für die Orgel 2020/03 , Seite 51

Band 2 dieser Orgelschule ist für alle bestimmt, die alle im ersten Band* vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten sicher beherrschen: „gutes Notenlesen, ein ausgebildetes Rhythmusgefühl und elementare musiktheoretische Grundkenntnisse …“ sowie die Grundlagen des Pedalspiels. „Für Anmerkungen und schöpferisches Gestalten“ wurde im­mer wieder Platz freigelassen; deshalb sollen „keine weiteren Unterrichtsmaterialien erforderlich“ sein. Ein Vorzug des Unterrichtswerks Read more about Orgelschule mit Hand und Fuß[…]

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