Innertainment statt Entertainment

Zwölf Fragen an Hans-Ola Ericsson, gestellt von Ralf Bibiella

erschienen in: organ 2014/02 , Seite 18

1989 wurde der er 1958 in Stock­holm geborene Hans-Ola Eric­s­son zum ordent­lichen Pro­fes­sor für Kün­st­lerisches Orgel­spiel an der staatlichen Hochschule für Musik (Tech­nische Uni­ver­sität Luleå) in Piteå, Schwe­den, ernan­nt. Nicht zulet­zt auf­grund seines weltweit­en Engage­ments für Neue Orgel­musik und die Orgel­avantgarde wurde Eric­s­son 2011 als Full Pro­fes­sor und Uni­ver­si­ty Organ­ist (seit 2012) an die renom­mierte Schulich School of Music of McGill Uni­ver­si­ty der kanadis­chen Mil­lio­nen­metro­pole Mon­tre­al berufen.

Ralf Bibiel­la, seit 1992  Kan­tor und Organ­ist an der kun­sthis­torisch bedeu­ten­den gotis­chen Basi­li­ka St. Kathari­nen in Oppen­heim am Rhein, seit 2003 zudem Prop­steikan­tor für Rhein­hessen, hat den inter­na­tion­al bekan­nten Konz­er­tor­gan­is­ten, Hochschullehrer und Kom­pon­is­ten befragt.