25. September 2018

Festivals und Konzertreihen

24. Internationales Orgelfestival Dudelange

  • Dienstag, 6. Oktober 2026, 20.15 Uhr: Paul Kayser, Luxemburg
  • Dienstag, 20. Oktober 2026, 20.15 Uhr: Cindy Castillo (Orgel) & Pierre Slinckx (Live Electronics)
  • Dienstag, 3. November 2026, 20.15 Uhr: Songyeon Im, Versailles/Leipzig
  • Dienstag, 17. November 2026, 20.15 Uhr: Vincent Dubois, Notre-Dame Paris

St. Martin, L-3440 Dudelange (Luxemburg)
www.orgue-dudelange.lu

Vom 18. September bis 23. Oktober findet das XXXIV Festival Organistico Internazionale Città di Bergamo 2026 statt. Beteiligt sind die Organist:innen Wayne Marshall (Werke von Widor, Marshall, Baker, Willan, improvvisazioni jazz), Samuel Liégeon (Werke von Bach, Mozart, Scarlatti, Liszt, Debussy, improvvisazioni in stili storici e su dipinti), Bernard Foccroulle (Foto; Werke von Valente, Foccroulle, Schlick, de Arauxo, Merula, De Macque, Bach), Niklas Jahn (Werke von Bach, Mendelssohn, Escaich, Messiaen, Reger, improvvisazioni ‘sensoriali’), Seicento Stravagante (Werke von Cangiolla, Cambiasi, de Rore, Fontana, Antegnati, Mortaro, Donati, Marini, Cima, Cavaccio, Roncaglia, improvvisazione) und Zuzana Ferjenčíková (Werke von Liszt, Musorgskij, Beethoven, Ferjenčíková, improvvisazione).

In der Saison 2026/27 ist Anna Lapwood Porträtkünstlerin der Philharmonie Essen. Bei Konzerten am 13. September, 9., 10. und 11. Oktober 2026 sowie am 24. Januar 2027 kann man die britische Organistin kennenlernen.

Das 21. Internationale Düsseldorfer Orgelfestival (IDO-Festival) findet vom 26. September bis 1. November 2026 statt. Klassik und Filmmusik, Jazz, Gospel, Pop und Performance und ein Stummfilm mit Helge Schneider: das Festival sorgt im 21. Jahr seines Bestehens wieder für musikalische Vielfalt auf hohem Niveau. Im Zentrum steht ein tiefes, elementares Gefühl: das Staunen. In hochkarätigen Dialogen mu­si­ziert die Orgel mit anderen In­strumenten, verschmilzt mit neuen Genres und entführt in ungeahnte Klangwelten. Die künstlerische Leitung hat Frederike Möller.

Die Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter in Köln, 22. Internationales Festival für zeitgenössische Orgelmusik, finden vom 14. bis 30. Oktober 2026 statt. Michael Veltman, Organist und künstlerischer Leiter für den Bereich Musik an der Kunst-Station, hat diese Organist:innen zu Gast: Hans-Ola Ericsson (Schweden), Susanne Kujala (Finnland), Hampus Lindwall (Paris), Martin Sturm (Weimar), Annie Bloch (Köln), außerdem den Kontrabassisten Constantin Herzog. Am 17. Oktober führt Michael Veltman Klang und Technik der Orgel von Sankt Peter vor.

Alpha & Omega vom 3. bis 7. November 2026 verbindet Diskussionsformate mit einer Klanginstallation sowie einem Konzert in der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi. Zentrales Thema ist das Verhältnis von Mensch und KI in der Musik. Den Abschluss bildet ein vom Jacobi-Organisten Gerhard Löffler gemeinsam mit gamut inc entwickeltes Konzert. Dabei wird die Arp-Schnitger-Orgel mittels des sogenannten Orgamaten bespielt, eines speziell für das Ensemble entworfenen Aufsatzes, der die Ausführung zuvor festgelegter Tonfolgen, Klangdichten und Steuerungsprozesse ermöglicht, die von mensch­licher Hand in dieser Form nicht spielbar wären. Die zum Einsatz kommende digital angesteuerte Or­gel BLACK SQARE (Bild) wird am Vortag als Klanginstallation ausgestellt.

Die Hamburger Konzertreihe “Auf der Zinne^ – neuer Klang!” präsentiert wiederentdeckte Werke von Ruth Zechlin (1926–2007; Foto: © Bundesstiftung Aufarbeitung, Barbara Köppe, 2382_2) in Verbindung mit aktueller Musik und Improvisation. Die künstlerische Leitung hat Kerstin Petersen. Die Konzerte finden entweder in der Lutherkirche Bahrenfeld oder in der Pauluskirche Altona statt.
17. Oktober 2026: Programm für zwei Orgeln und Oboe mit Zechlins „Passauer Konzert“ (2001), „An Aphrodite“ und „Orpheus“; dazu Lydia Weißgerbers Orgelwerk „Aufbruch mit und ohne Gefieder“ und das Jugendwerk „Der zerbrochene Spiegel“ von Stefan Pohlit in der Neufassung für zwei Orgeln.
9. November 2026: Seltene Musik für Violine, Gong und Orgel: Ruth Zechlins „Mors et resurrectio“ und „Glockenmusik“ sowie Ruth Wiesenfelds „Nebelkammern“. Zechlins „3-stimmiger unendlicher Kanon“ ist Thema einer großangelegten Improvisation. Zudem erklingen „Das Signal“ nach Texten von Rose Ausländer von Siegrid Ernst und das eindringliche „Friedensgebet“ von Dimitri Terzakis.

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